Zbigniew Masłowski
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1. Objektbeschreibung
Selten angebotener Paradehelm eines Offiziers des Garde-Reiter-Regiments aus Dresden, gefertigt in der renommierten Berliner Werkstatt Otto Schneider um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Der Helm wurde für die königlich-sächsische Garde gefertigt und trägt auf der Frontplatte das Monogramm „FA“ für Friedrich August III., den letzten König von Sachsen (1904–1918).
Gefertigt aus hochwertigem Silber 800, reich verziert mit getriebenen floralen Ornamenten und heraldischen Motiven. Der ausgezeichnete Erhaltungszustand und die originale Patina zeugen von sorgfältiger Aufbewahrung.
Technische Daten:
Hersteller: Otto Schneider, Berlin (Signatur am inneren Rand)
Einheit: Garde-Reiter-Regiment, Dresden
Material: Silber 800 (durch Analyse und Punzen bestätigt)
Gewicht: ca. 830 g
Gesamthöhe: ca. 28 cm
Breite: ca. 21 cm
Dekor: Handgetriebene Ornamente, Wappen und Monogramm „FA“ König Friedrich August III. von Sachsen
Zustand: Keine Beschädigungen, minimale Spuren zeremonieller Nutzung
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2. Historischer Hintergrund
Das Garde-Reiter-Regiment war eine Elite-Kavallerieeinheit der königlich-sächsischen Armee mit Garnison in Dresden. Ihre Ursprünge reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück. Unter König Friedrich August III. diente das Regiment als repräsentative Einheit bei Hof- und Staatszeremonien. Paradehelme dieser Einheit – insbesondere aus Silber und mit königlichem Monogramm – gehören heute zu den begehrtesten Stücken sächsischer Militärgeschichte.
Friedrich August III. (1865–1932) war der letzte Monarch Sachsens. Sein Monogramm auf einem Helm symbolisiert persönliche Zuweisung und Zugehörigkeit zur höfischen Elite.
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3. Marktvergleich
Ähnliche Helme des Garde-Reiter-Regiments, selbst in Messingausführung, erzielten bei Hermann Historica in München Preise zwischen 6 500 und 11 000 €, während Silberexemplare mit königlichem Monogramm die 14 000 €-Marke überstiegen.
Realer Marktwert für dieses Stück: 8 000 – 12 000 € (verhandelbar).
Selten angebotener Paradehelm eines Offiziers des Garde-Reiter-Regiments aus Dresden, gefertigt in der renommierten Berliner Werkstatt Otto Schneider um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Der Helm wurde für die königlich-sächsische Garde gefertigt und trägt auf der Frontplatte das Monogramm „FA“ für Friedrich August III., den letzten König von Sachsen (1904–1918).
Gefertigt aus hochwertigem Silber 800, reich verziert mit getriebenen floralen Ornamenten und heraldischen Motiven. Der ausgezeichnete Erhaltungszustand und die originale Patina zeugen von sorgfältiger Aufbewahrung.
Technische Daten:
Hersteller: Otto Schneider, Berlin (Signatur am inneren Rand)
Einheit: Garde-Reiter-Regiment, Dresden
Material: Silber 800 (durch Analyse und Punzen bestätigt)
Gewicht: ca. 830 g
Gesamthöhe: ca. 28 cm
Breite: ca. 21 cm
Dekor: Handgetriebene Ornamente, Wappen und Monogramm „FA“ König Friedrich August III. von Sachsen
Zustand: Keine Beschädigungen, minimale Spuren zeremonieller Nutzung
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2. Historischer Hintergrund
Das Garde-Reiter-Regiment war eine Elite-Kavallerieeinheit der königlich-sächsischen Armee mit Garnison in Dresden. Ihre Ursprünge reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück. Unter König Friedrich August III. diente das Regiment als repräsentative Einheit bei Hof- und Staatszeremonien. Paradehelme dieser Einheit – insbesondere aus Silber und mit königlichem Monogramm – gehören heute zu den begehrtesten Stücken sächsischer Militärgeschichte.
Friedrich August III. (1865–1932) war der letzte Monarch Sachsens. Sein Monogramm auf einem Helm symbolisiert persönliche Zuweisung und Zugehörigkeit zur höfischen Elite.
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3. Marktvergleich
Ähnliche Helme des Garde-Reiter-Regiments, selbst in Messingausführung, erzielten bei Hermann Historica in München Preise zwischen 6 500 und 11 000 €, während Silberexemplare mit königlichem Monogramm die 14 000 €-Marke überstiegen.
Realer Marktwert für dieses Stück: 8 000 – 12 000 € (verhandelbar).
